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Cialis Nebenwirkungen

Da die körperliche Leistungsfähigkeit und die Potenz natürlichen Schwankungen mit zunehmendem Alter unterliegen, lassen sie nach. Die männliche Fähigkeit, eine Erektion bei der sexuellen Erregung zu entwickeln, zählt zu den elementaren, aber komplizierten Fähigkeiten. Die vielseitigen Gründe lassen sich in Krankheiten, dem Stress, Medikamentenanwendungen wiederfinden. Potenzmedikamente helfen dabei, eine Erektion zu erzielen, die so aufrecht, steif ist, um das Vermögen zum penetrativen Geschlechtsakt zu ermöglichen.

Bei Cialis ist die Rede vom Handelsnamen des Präparats Tadalafil, das ist der sogenannte PDE-5-Hemmer. Diese Phospodiesterase-5-Hemmer werden zur Heilbehandlung der erektilen Dysfunktion (ED) benutzt. Ihre Aufgabe besteht darin, den Penis im angeregten Zustand aufrechtzuerhalten. Tadalafil bewahrt seine Aktivität im Laufe von 36 Std. Um die Lust an der Liebe zu finden, den Potenzstörungen entgegenzuwirken, soll das potenzfördernde Cialis zur Auswahl stehen.

Potenzpillen auf der Basis von PDE-5-Hemmern hemmen die PDE-5 in den Geweben des Penis. Die Schwellkörper werden mit Blut aufgefüllt. Sie können nicht libidosteigernd wirken. Sie fördern das Vermögen zum Aufrechterhalten einer festen, soliden Erektion, die dauerhaft erhalten bleibt.

Der Heilstoff Cialis ist wirklich ganz verträglich. Mehrere Studien wurden dazu durchgeführt, die festlegten, kontrollierten, wie Tadalafil funktioniert, wie sich die Nebeneffekte verhalten. Unter dem Gebrauch von Cialis erreichten mehr als 80% der Probanden eine deutliche Erektion, indem die Nebenwirkungen nicht vorhanden oder ganz schwach waren.

Um den Grund, die spezifische Problematik, die Therapie einer Erektionsstörung zu ermitteln, ist es ratsam, dass sich der Benutzer an medizinische Fachkräfte wendet.

Was für Nebenwirkungen kann Cialis bedingen?

Für eine effektive Behandlung wird die Hilfe von medizinischen Fachkräften benötigt. Sie können besonders im Falle von Neben- und Wechselwirkungen gezielt, sicher reagieren.

Durch Beobachten der Untersuchten im Laufe von klinischen Studien wurde die Häufigkeit von Cialis Nebenwirkungen auskalkuliert. Also, Nebenwirkungen können selten (bis zu 10 von 10.000 Anwendern), häufig (bis zu 10 von 100 Anwendern), gelegentlich (bis zu 10 von 1.000 Anwendern) auftreten.

Die meisten unerwünschten Nebenwirkungen erfolgen beim Anfang des Gebrauchs. Der Organismus muss sich an die Wirksubstanz gewöhnen. Üblicherweise sind die in den Untersuchungen erkennbaren Nebeneffekte gering bis mäßig, kommen nicht bei jedem Benutzer auf.

Da schwere Herzkrankheiten eine hohe Anstrengung für das Herz darstellen, beinhaltet die sexuelle Aktivität für Betroffene ein Risiko. Man muss von der sexuellen Aktivität absehen, den Arzt gleich benachrichtigen, wenn man Schmerzen im Brustkasten während/ nach dem Geschlechtsakt hat.

Man muss bei manchen Nebeneffekten die Arznei absetzen, ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Dazu zählen Brustschmerzen, der plötzliche Visusverlust, allergische Reaktionen, eine schmerzhafte Erektion, die 4 Stunden lang dauert.

Selten (bei bis zu 10 von 10.000 Männern) entstanden unter Heilbehandlung mit Cialis:

  • Krampfanfälle;
  • Quaddelausschlag;
  • Bewußtlosigkeit;
  • allergische Reaktionen;
  • gerötete Augen;
  • eine Schwellung von Augenliedern;
  • Koronarinfarkt;
  • Anakusis, plötzliche Hypakusis.

Solche häufig auftretende Nebenwirkungen erscheinen bei bis zu 10 von 100 Cialis-Anwendern:

  • Magenbrennen;
  • Gliederschmerzen: Arm-, Beinschmerzen;
  • Rücken-, Muskel-, Kopfschmerzen;
  • Gesichts-, Hautrötungen;
  • Magenbeschwerden;
  • verstopfte, laufende Nase.

Gelegentlich (bei bis zu 10 von 1.000 Männern) kamen bei der Behandlung mit Cialis auf:

  • Magenchmerzen;
  • Rückfluss der Magensäure;
  • Taumel;
  • Augenschmerzen, Sehprobleme;
  • Ohrenklingen;
  • Atembeschwerden;
  • Penisblutung;
  • starkes Schwitzen;
  • Blut in dem Urin, der Samenflüssigkeit;
  • Blutdruckänderungen;
  • ein schneller Herzschlag;
  • Epistaxis.

Gewisse Nebenwirkungen treten mit zunehmendem Alter öfter ein. Laut den Forschungsergebnissen melden Anwender über 65 J.a. häufiger von einer Diarrhoe als unerwünschte Nebenwirkung, über 75 J.a. – vom Taumel.

Wenn man ungewöhnliche Symptome feststellt, soll man ruhig bleiben, seinen Arzt besuchen. Bevor man Mittel zum Beseitigen von Nebeneffekten gebraucht, soll man um einen Sachverständigenrat fragen.

Kann Alkohol Nebenwirkungen von Cialis beeinflussen?

Der Alkohol kann die Wirkung von Cialis beeinträchtigen. In kleinen Dosierungen entspannt er den Mann und ist gefahrlos.

Mit Alkohol zusammen funktionieren Arzneien auf eine andere Art und Weise. Die Nebenwirkungen können sich beim Genuss von mehr als 30 g Alkohol so verstärken, dass sie versorgungsbedürftig werden. Das betrifft die Intensität, die Häufigkeit der Nebeneffekte. Sehprobleme, die Ermüdung, Gesichtsrötungen, die Diarrhoe, Kopfschmerzen können schlechter werden. Es kann zum Übelsein, Schwindelanfällen kommen, weil sich die Herzfrequenz hebt. Manche Folgen können dem Geschlechtsakt entgegenwirken, ihn unmöglich machen. Auch Wechselwirkungen intensivieren sich mit Alkohol.

Was tun bei einer Überdosierung mit Cialis?

Man muss mehr als die mit dem Facharzt abgestimmte Dosierung nicht benutzen. Die Belastung der Leber, des kardiovaskulären Systems werden durch eine zu hohe Konzentration des Wirkstoffs im Blut heraufgesetzt. Das Risiko für Begleiteffekte steigt an, falls die höchstzulässige Tagesmenge überhöht wird. Dann soll man ärztlichen Rat einholen. Man verordnet die symptomatische Behandlung, falls sich die in den Nebenwirkungen angegebenen Symptome entwickeln.

Welche Gegenindikationen von Cialis soll man beachten?

Bevor man mit dem Gebrauchen von Tadalafil anfängt, soll man den Arzt aufsuchen, falls:

  • eine Penis-Deformation vorliegt;
  • man an Herzkrankheiten leidet;
  • lman an der Leukämie, der Sichelzellanämie, dem Knochenmarkkrebs leidet;
  • man schwere Leber-, Nierenfunktionstörungen hat.

Für Benutzer mit kardiovaskulären Problemen ist Tadalafil riskant.

Aus medizinischer Sicht kann von dem Einsatz von Cialis abgesehen werden, falls:

  • man durch dir arteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie einen Visusverlust hatte;
  • man auf das aktive Element allergisch reagiert;
  • man an einer Krankheit der Leber leidet;
  • man unter einem Myokardinfarkt, Bluterguss im Gehirn in der Vergangenheit litte;
  • man unter einem zu hohen, niedrigen Blutdruck leidet;
  • Tadalafil muss nicht von Menschen unter 18 Jahren, Frauen gebraucht werden.

Cialis enthält Lactose. Falls Ihnen bekannt ist, dass Sie eine Intoleranz gegenüber gewissen Zuckern haben, müssen Sie diesen Heilstoff nach Rücksprache mit dem Facharzt einnehmen.

Befindet sich Cialis in Wechselwirkung mit anderen Präparaten?

Beim Einsatz von Cialis kann es in Kombination mit anderen Wirksubstanzen zu Wechselwirkungen kommen. Manche Wechselwirkungen können so seriös sein, dass das Kombinieren unerlaubt ist. Ärzte erkennen die Gründe, erstellen in Anbetracht von Risiken eine optimale Behandlung. Aus diesem Grund muss man den Arzt informieren, wenn man diese Heilmittel benutzt:

  • Rifampicin (Antibiotikum) wird auch gegen Tuberkulose gebraucht. Das intensiviert die Spaltung von Tadalafil;
  • andere Blutdruckpräparate;
  • Alpha-Blocker werden gegen Prostatavergrößerung, Hypertonie verwendet. Cialis macht ihren blutdrucksenkenden Effekt stärker;
  • Ketoconazol wird gegen Pilzinfektionen gebraucht;
  • Proteasehemmer dienen zur Therapie der AIDS/HIV-Infektionen;
  • andere Prostatapräparate (wie 5-Alpha-Redukatse-Hemmer);
  • Enzyminduktoren Phenobarbital, Carbamazepin, Phenytoin (zur Therapie der Epilepsie, Krampfanfälle). Die Kombination schwächt die Wirkung von Tadalafil;
  • Clarithromycin, Erythromycin, Itraconazol;
  • NO-Donatoren (Heilstoffe, die Stickstoffmonoxid enthalten). Es besteht die Gefahr einer Kreislaufinsuffizienz, falls Präparate zur Anwendung gelangen, die als Stickstoff-Donatoren fungieren;
  • andere Mittel zur Therapie der ED wie Spedra, Viagra, Levitra. Ein blutdrucksenkender Effekt kann sich dank dem Gebrauch der PDE-5-Inhibitoren entfalten. Ein schwerer Blutdruckabfall kann dabei lebensgefährlich sein. Für die Verwendung der Partydroge Poppers gilt Gleiches. Aus den erwähnten Ursachen muss man keineswegs unter Heilbehandlung mit Cialis Poppers verwenden.

Die Verordnung von Cialis ist während der Behandlung mit Nitriten verboten, weil Tadalafil eine Wirkungsverstärkung von NO-Donatoren, Nitriten (bei kardiovaskulären Problemen) verursachen kann. Man soll wenigstens 48 Std. zwischen dem Einsatz von Cialis und nitrathaltigen Präparaten verstreichen lassen, falls man sie benutzen will.

Pilzmittel (Ketoconazol), Protease-Inhibitoren (zur HIV-Therapie, z.B. Saquinavir, Ritonavir), CYP3A4-Hemmer, Antibiotika (Erythromycin) potenzieren die Wirkung von Cialis.

Mit den Kalziumkanalblockern (wie Amlodipin), Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten, gewissen Antihypertonika, Alphablockern, β1-Adrenorezeptorenblockern, ACE-Hemmern, Thiaziddiuretika tritt das Potenzmittel in keine signifikanten Wechselwirkungen.

Die Wirkungskraft wird beim Einsatz mit CYP 3 A4 Induktoren gesenkt. Cialis verlängert die Blutungsdauer nicht, die durch die Acetysalicylsäure (Aspirin) entsteht. Die Antazida verschlimmern die Absorbierungseigenschaften von Cialis.

In Deutschland gibt es viele Männer, die wegen des chronischen erhöhten Blutdrucks Betablocker lange Zeit gebrauchen. Dabei klagen einige von ihnen über die ED als Nebenwirkung. Die Wirkung der Betablocker kann intensiviert werden, wobei ein Blutdruckabfall zu beobachten ist.

In ein paar Stunden machen sich Kopfschmerzen für gewöhnlich weg. Solch ein Schmerzmedikament wie Ibuprofen kann bei schweren Kopfschmerzen helfen, das alle 4—6 Std. in der verschriebenen Dosierung zu verwenden ist.

Bei einer hohen Temperatur, Schmerzen ist Paracetamol sehr effektiv. Paracetamol wird mit PDE-5-Hemmern durch Kopfschmerzen nicht selten eingesetzt.

Warum soll man Cialis mit Grapefruit nicht kombinieren?

Cialis ist imstande, mit dem Grapefruitsaft in Wechselwirkungen zu treten, wodurch es mit der Grapefruit nicht verwendet werden muss. Da der Grapefruitsaft die Menge von einigen Darmenzymen senkt, verzögert er das Abbauen der wirkenden Komponente, intensiviert die Nebenwirkungen, hemmt den Wirkeintritt. Die Früchte, die Produkte mit der Grapefruit können bedrohliche Folgen auslösen.

Wie kann man Cialis Nebenwirkungen vermeiden?

Man soll bezugnehmend auf Potenzpräparate die richtige Anwendungsstrategie ermitteln. Im Falle der ED stellt Cialis eine sehr gute Therapieoption dar.

Vorausgesetzt das wird ordentlich angewandt, richtig dosiert, die Therapie erfolgt unter fachlicher Kontrolle. So bleibt man von Cialis Nebenwirkungen, der Wirkungsschwächung durch die Einnahmefehler verschont, die im Falle der Eigentherapie von manchen Anwendern berichtet wird. Die vollständige, wahrheitsgetreue Beantwortung von Fragen, die beim Untersuchungsgespräch Ihr Arzt stellt, ist auch sehr wichtig.

Also, wenn der Anwender während des Gebrauchs von Cialis auf den Alkoholgenuss verzichtet, eine gesunde, ruhige Lebensweise hat, wird Cialis seine Wirkung entfalten. Kleine Mengen vom Alkohol mit Cialis stellen in den meisten Situationen kein Problem dar.